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Suchbegriff: Wirtschaftspolitische Maßnahmen der Regierung

Der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten hat eine Entscheidung über die Zollpolitik des ehemaligen Präsidenten Trump vertagt, sodass weiterhin unklar ist, ob er Notstandsgesetze anwenden kann, um ohne Zustimmung des Kongresses Zölle zu erheben. Der Gerichtshof wird voraussichtlich nächste Woche erneut zusammentreten, nachdem sowohl konservative als auch liberale Richter während der Anhörungen im November Zweifel an der Rechtmäßigkeit bestimmter Zölle geäußert hatten. Die Entscheidung betrifft Trumps „Gegenzölle” von bis zu 50 %, die einen globalen Handelskrieg ausgelöst haben, wobei derzeitige EU-Importe mit Zöllen von 15 % belegt sind.
Die Schweizerische Nationalbank meldete für 2025 einen vorläufigen Gewinn von 26 Milliarden Franken, der vor allem auf einen Gewinn von 36,3 Milliarden Franken aus Goldbeständen zurückzuführen ist, der die Fremdwährungsverluste ausglich. Die Bank wird 4 Milliarden Franken an die Schweizerische Eidgenossenschaft und die Kantone ausschütten, Dividenden zahlen und eine Ausschüttungsreserve von 22 Milliarden Franken beibehalten.
Präsident Trump behauptet, eine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank getroffen zu haben, sendet jedoch widersprüchliche Signale aus. Er gibt an, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, während Berichten zufolge vier Kandidaten in Betracht gezogen werden. Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass ein Kandidat noch nicht interviewt worden sei, und Trump betonte, dass der neue Fed-Vorsitzende seine Ansichten zur Senkung der Zinssätze bei starker Marktperformance teilen müsse, was zu Unsicherheit hinsichtlich dieser politisch sensiblen Ernennung führt.
Die Bemühungen der Trump-Regierung, die venezolanische Ölindustrie wiederzubeleben, stoßen auf Hindernisse, da Regierungsvertreter klarstellen, dass es keine direkte Finanzierung aus Steuergeldern für dieses Vorhaben geben wird, sondern stattdessen privates Kapital erforderlich ist. Trotz früherer Andeutungen einer staatlichen Unterstützung betonen hochrangige Regierungsvertreter nun, dass Unternehmen wie Chevron, ExxonMobil und ConocoPhillips die erforderlichen zig Milliarden selbst finanzieren müssen, wobei die USA eher für Sicherheit und Stabilität sorgen als finanzielle Garantien zu geben. Das Weiße Haus lädt wichtige Akteure der Ölindustrie zu Gesprächen über die Herausforderungen von Investitionen in Venezuelas politisch instabilen und infrastrukturell unzureichenden Ölsektor ein.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur wurde nach 25 Jahren Verhandlungen verabschiedet und stößt auf gemischte Reaktionen. Während die deutsche Wirtschaft und Regierung es als geopolitischen Erfolg betrachten, der Milliarden an Zöllen einsparen und Exporte sichern wird, lehnen Landwirte es aufgrund der Befürchtung unfairer Konkurrenz durch Länder mit niedrigeren Umweltstandards entschieden ab. Das Abkommen schafft eine der weltweit größten Freihandelszonen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay), mit vorgeschlagenen Schutzklauseln, die jedoch von Vertretern der Landwirtschaft als unzureichend kritisiert werden.
Nach 25 Jahren Verhandlungen haben die EU-Länder ein Freihandelsabkommen mit dem Mercosur-Block (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay) verabschiedet und damit die weltweit größte Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern geschaffen. Das Abkommen stößt auf gemischte Reaktionen: Die deutsche Industrie freut sich über ein erwartetes Exportwachstum von 39 %, während französische und polnische Landwirte aufgrund von Wettbewerbsbedenken protestieren. Das Abkommen muss noch vom Europäischen Parlament genehmigt werden und zielt darauf ab, der protektionistischen Politik der USA entgegenzuwirken, obwohl Kritiker Bedenken hinsichtlich der Umweltstandards und der Auswirkungen auf die europäische Landwirtschaft haben.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur, das nach 25 Jahren Verhandlungen abgeschlossen wurde, beseitigt Zölle auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte. Befürworter wie Deutschland und Spanien heben Vorteile wie eine geringere Abhängigkeit von China und jährliche Zolleinsparungen in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar hervor, während Gegner wie Frankreich und Umweltverbände vor unlauterem Wettbewerb für Landwirte und einer möglichen Abholzung des Amazonasgebiets warnen. Das Abkommen wurde durch Zugeständnisse wie Schutzmechanismen, Importkontrollen und einen Krisenfonds für Landwirte in Höhe von 6,3 Milliarden Euro genehmigt.
Die EU und die Mercosur-Länder (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) haben eines der weltweit größten Freihandelsabkommen unterzeichnet und damit eine Handelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich um Rindfleischimporte sorgen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen wird als Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Unterstützung eines regelbasierten globalen Handels angesehen.
Verteidigungsaktien verzeichneten erhebliche Kursgewinne, nachdem der ehemalige Präsident Trump einen Militärhaushalt in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar vorgeschlagen hatte. Große Rüstungsunternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin, RTX, General Dynamics und Kratos Defense verzeichneten positive Marktbewegungen als Reaktion auf die potenziell erhöhten Verteidigungsausgaben.
Analyse der Auswirkungen der von Ex-Präsident Trump vorgeschlagenen Politik, Dividenden von Rüstungsunternehmen zu verbieten und gleichzeitig die Militärausgaben zu erhöhen, auf die Aktien von Rüstungsunternehmen, mit Hinweisen zur Portfolio-Positionierung im Rüstungssektor.

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